Praxis Finster Kinder- & Jugendlichenpsychotherapie 01522 62 38 441

Privatpraxis in Dachau · Termine kurzfristig

Licht ins Dunkel bringen.

Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende – und für die Familien, die sie begleiten. Bei Ängsten, Depressionen, Zwängen, ADHS und nach belastenden Erfahrungen. Mit Ruhe, Fachwissen und ohne lange Warteliste.

  • Approbiert seit Herbst 2023
  • Kammer: PTK Bayern
  • Kaum Wartezeit
  • Absolut diskret
Sabine Finster, approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin aus Dachau, spricht bei einer Fachveranstaltung des Bayerischen Jugendrings vor einer Leinwand mit einem Zitat aus „Der kleine Prinz“
Sabine Finster Approbierte Kinder- und Jugendlichen­psychotherapeutin

„Life is the balance of keeping and letting go.“

Warum eine Pusteblume?

Die Pusteblume ist das Zeichen meiner Wahl für diese Praxis – für Kinder und Jugendliche ebenso wie für ihre Familien und Begleitpersonen. Sie steht für die Balance im Leben, die man gerade in Phasen von Erschöpfung, Angst, Unsicherheit und tiefer Traurigkeit oft nicht mehr spürt.

Sie ist ein Symbol für Hoffnung, Wünsche und Optimismus. In der Psychotherapie geht es genau darum: Menschen dabei zu helfen, ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen, ihre Probleme zu lösen und ihre Lebensqualität zurückzugewinnen. Die Pusteblume erinnert daran, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – die Psychotherapie hilft dabei, den Blick wieder nach vorne zu richten.

Sabine Finster

Beratungs- und Behandlungsangebot

Wobei ich begleite

Die Schwerpunkte meiner therapeutischen Leistungen liegen auf der Behandlung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden. Ich orientiere mich dabei strikt an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den gültigen Leitlinien der AWMF.

01

Depressionen

Wenn Antrieb, Freude und Selbstwert verloren gehen – bei Kindern und Jugendlichen oft anders sichtbar als bei Erwachsenen. Wir finden gemeinsam den Weg zurück in die Bewegung.

02

Angsterkrankungen

Schulangst, Trennungsangst, soziale Ängste, Panik. Schritt für Schritt und in einem Tempo, das tragfähig bleibt – nie über den Kopf hinweg.

03

Zwangsstörungen

Gedanken und Handlungen, die immer mehr Raum einnehmen. Verhaltenstherapeutisch bearbeitet, mit klaren Zielen und viel Verständnis für das, was dahintersteckt.

04

Traumafolgestörungen

Nach belastenden und überwältigenden Erfahrungen. Mit der mehrphasigen, integrativen Traumatherapie (MIT) und traumapädagogischer Zusatzqualifikation (DeGPT).

05

ADHS & ADS

Erkrankungen aus dem Spektrum ADHS/ADS – mit Blick auf Konzentration, Impulsivität und Selbstwert, und immer im Zusammenspiel mit Schule und Familie.

06

Jugendspezifische Themen

Weitere Verhaltensauffälligkeiten und emotionale Herausforderungen des Jugendalters – von Krisen und Belastungsmomenten bis zu psychosomatischen Beschwerden.

Meine Verfahren & Weiterbildungen

Herzstück ist die kognitive Verhaltenstherapie (KVT). Ergänzend arbeite ich mit:

  • KVT – Kognitive Verhaltenstherapie
  • Mehrphasige, integrative Traumatherapie (MIT)
  • Gruppentherapeutische Angebote
  • Skillbasiertes Training & DBT
  • Achtsamkeitsübungen & Entspannungstraining
  • PMR – Progressive Muskelrelaxation
  • SKT – Soziales Kompetenztraining
  • Hypnotherapeutische Verfahren
  • Systemische Therapie
  • Systemisches Coaching & Supervision
  • weitere Leistungen auf Anfrage
Blühender Obstbaum auf einer Frühlingswiese mit gelbem Rapsfeld im Hintergrund – Sinnbild für Wachstum und Entspannung

Für Fachkräfte

Supervision & Coaching

Flankierend biete ich Supervision und Coaching für alle Altersklassen sowie für alle Arbeits- und Handlungsspektren an: Sozialpädagog:innen, Erzieher:innen, Sonderpädagog:innen, Lehrkräfte, Kinderpfleger:innen und Teams.

  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Ambulante, teilstationäre und stationäre Jugendhilfe
  • Jugendarbeit sowie erzieherischer und kontrollierender Jugendschutz
  • Kinderschutz – insbesondere Prävention von sexualisierter Gewalt
  • Arbeit mit geflüchteten Menschen (traumapädagogische und traumatherapeutische Zusatzqualifikation)

Weitere Anfragen zu Supervision und Coaching jederzeit gerne direkt an mich.

Therapieansatz

Verstehen. Verlernen. Neu lernen.

Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit dem Verfahren der Verhaltenstherapie helfe ich jungen Menschen, ihre Gedanken und Verhaltensweisen zu verstehen und zu verändern: problematische Muster erkennen, verlernen – und neue, funktionale Wege einüben, die für den weiteren Lebensweg tragen.

Am Anfang steht eine umfassende lebensgeschichtliche Anamnese und Diagnostik – manchmal gemeinsam mit anderen Fachdisziplinen wie Kinder- und Jugendpsychiater:innen, Kinder- und Jugendärzt:innen oder Endokrinolog:innen. Danach schauen wir uns Glaubenssätze und Grundannahmen genauer an, um das eigentliche Problem und das dahinter verborgene Verhaltensmuster zu verstehen.

Anschließend bestimmen wir die Therapieziele, ich erkläre die Behandlungsprinzipien und wir legen einen Therapieplan fest. Das Wichtigste bleibt dabei immer die therapeutische Beziehung – in sie investiere ich sehr viel Zeit, Raum, Motivation und Methode. Die kindgerecht und jugendaffin eingerichtete Praxis hilft dabei, diese Bindung von Anfang an tragfähig zu machen.

Überzeugen Sie sich – und überzeugt euch – gerne direkt in der Praxis: bei einer ersten gemeinsamen Sprechstunde und einem Kennenlernen.

Verschneite bayerische Voralpenlandschaft mit Nebelband vor einem sonnenbeschienenen Berg
Auch hinter dichtem Nebel liegt der Berg. Sichtbar wird er Schritt für Schritt.

Die fünf Wirkfaktoren, an denen wir arbeiten

  1. 01Therapeutische Beziehung

    Eine gute Beziehung zwischen Therapeutin und Patient:in ist die Grundlage für jeden Therapieerfolg.

  2. 02Ressourcenaktivierung

    Vorhandene Stärken sichtbar machen und nutzen – sie helfen, Probleme besser zu bewältigen.

  3. 03Problemaktualisierung

    Das Problem im Hier und Jetzt erfahrbar machen, um es wirklich verstehen zu können.

  4. 04Motivationale Klärung

    Klären, was antreibt – damit die Motivation für die Therapie über die Zeit trägt.

  5. 05Problembewältigung

    Konkrete Strategien einüben, mit denen sich Belastungen im Alltag bewältigen lassen.

Einblick

Ein Raum, in dem alles da sein darf

Plakat in der Praxis Finster mit dem handgeschriebenen Satz „Alle Gefühle sind für alle da“ auf bunten Aquarellflächen
„Alle Gefühle sind für alle da.“ – Plakat in den Praxisräumen.
Praxiswand mit dem Schriftzug „Sind die kleinen Momente des Glücks“, einem gebastelten Papier-Einhorn und einer Garderobe
Kindgerecht und jugendaffin eingerichtet – der Empfangsbereich der Praxis.
Sabine Finster lächelnd am Rednerpult mit Mikrofon während eines Fachvortrags zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Über mich

Sabine Finster

Approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin · Dipl. Sozialpädagogin (FH) · Zertifizierte Traumapädagogin (DeGPT)

Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin liegt mir das Wohlbefinden junger Menschen am Herzen. Mit Einfühlungsvermögen und Fachkenntnis unterstütze ich Kinder, Jugendliche und ihre Familien auf dem Weg zu mehr Lebensfreude und innerer Stärke.

Vor der Praxis lagen zwei Jahrzehnte in der Kinder- und Jugendhilfe, im Jugendschutz und in der Jugendpolitik – diese Erfahrung nehme ich mit an jeden Therapieplatz.

2023Approbation
KVTVerfahren
DeGPTTraumapädagogik
FSKJugendschutz­sachverständige

Ausbildung

  • Studium der Sozialen ArbeitKatholische Stiftungsfachhochschule München (Diplomstudiengang der KSFH)
  • Stipendium in Minnesota, USABeginn der Forschungstätigkeit zu Native Americans und Mitarbeit im Detention and Family Center, North Homes and Family Services
  • Zertifizierte Traumapädagogin (DeGPT)Weiterbildung am Fortbildungsinstitut INPUT e. V., München
  • Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutinBerufsbegleitende Zweitausbildung bei der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (AVM), München
  • Approbation im Herbst 2023Kammer: Psychotherapeutenkammer Bayern

Berufserfahrung

  • Jugendschutzsachverständige (FSK)Prüfgremien und Appellationsausschuss der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH, Wiesbaden
  • Sachverständige im Bayerischen MediengutachterausschussBayerische Staatsregierung
  • Bayerisches Landesjugendamt (BLJA)Fachbereich Prävention und Jugendsozialarbeit an Schulen
  • Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und IntegrationJugendpolitik und Jugendhilfe zur sozialen, schulischen und beruflichen Integration
  • Heckscher KlinikumPsychotherapeutin in Ausbildung, geschlossene Station 6 – Kinder- und Jugendpsychiatrie mit Suchtindikation
  • Institutsambulanz der AVM, München-SchwabingPsychotherapeutin mit eigenem Patientenstamm
  • Lehrbeauftragte an der FOM MünchenPädagogik und Psychologie, Betreuung von Bachelorarbeiten
  • Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e. V.Stv. Geschäftsführerin, u. a. Publikation der Fachzeitschrift proJugend
  • Freiberufliche Referentin, Moderatorin, systemischer CoachPsychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Krisen und an der Schnittstelle zur Kinder- und Jugendhilfe
  • Dozentin in Deutschkursen für GeflüchteteWerte- und Normenkurse, Deeskalations- und Konfliktmanagement (PVM-Consulting)

Was ich liebe

Weil Therapie auch davon lebt, dass man weiß, wer einem gegenübersitzt:

  • Unsere Haustiere – drei Katzen und einen Hund
  • Unseren Garten und das Garteln, besonders eigenes Gemüse
  • Meine Familie, meine Pflegetochter, meinen Mann und viele weitere Familienmitglieder
  • Weihnachten – da habe ich Geburtstag, backe Plätzchen und verteile (auch gerne kitschige) Deko im ganzen Haus
  • Kochen, Backen und schön Essen gehen
  • Laufen und Sport – manchmal als therapeutische Intervention, dann joggen wir eben zusammen
  • Gute Serien, Kino, gute Bücher und Zeitungen (über denen ich abends meistens einschlafe)
  • Guten Schlaf – übrigens enorm wichtig für eine stabile Psyche und die Emotionsregulation
  • Reisen – nur fliegen mag ich nicht; da helfen die Skills aus DBT und KVT
  • Meine Arbeit. Denn sie erfüllt mich.
Schwarze Katze sitzt in einem grünen Wäschekorb im blühenden Rosengarten von Sabine Finster
Weiß-getigerte Katze der Praxisinhaberin schaut aus nächster Nähe in die Kamera
Rosa Tulpen zwischen blauen Vergissmeinnicht in einem Frühlingsbeet
Rot getigerte Katze schläft zusammengerollt in einem weichen weißen Katzenbett

Der Weg zum Therapieplatz

So läuft es ab

Kein Formularmarathon. Ein Anruf oder eine E-Mail genügen, um anzufangen.

  1. 1

    Erstkontakt

    Sie melden sich telefonisch oder per E-Mail. Wir klären kurz, worum es geht und ob mein Angebot passt.

  2. 2

    Sprechstunde & Kennenlernen

    Eine erste gemeinsame Sprechstunde in der Praxis – für Kinder, Jugendliche und Bezugspersonen. Ohne Verpflichtung zur Therapie.

  3. 3

    Anamnese & Diagnostik

    Umfassende lebensgeschichtliche Anamnese und Diagnostik, bei Bedarf interdisziplinär abgestimmt.

  4. 4

    Therapieziele & Plan

    Wir bestimmen gemeinsam die Ziele, ich erkläre die Behandlungsprinzipien und wir legen den Therapieplan fest.

  5. 5

    Therapie & Begleitung

    Regelmäßige Sitzungen – Dauer, Intensität und Frequenz richten sich nach den Bedürfnissen der Patient:innen und ihres Bezugssystems.

Termine ausschließlich nach persönlicher Vereinbarung. Als Privatpraxis bin ich flexibel in der Terminvergabe – auch das ist ein Grund, warum hier kaum Wartezeiten entstehen.

Abrechnung & Kostenerstattung

Klar gesagt, was auf Sie zukommt

Ich bin privat niedergelassen. Das Honorar richtet sich nach der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP). Nach jeder Sitzung erhalten Sie eine Einzelrechnung zur Dokumentation, die bitte innerhalb von zwei Wochen beglichen wird. Für die Einreichung bei privater Krankenversicherung, Beihilfe oder Heilfürsorge stelle ich auf Wunsch eine gesammelte Monatsrechnung aus.

Privatversicherte

Der Umfang hängt von Ihrem Tarif ab. Die meisten privaten Krankenversicherungen übernehmen das Erstgespräch und bis zu vier weitere probatorische Sitzungen ohne vorherige Genehmigung. Eine weiterführende Therapie muss fast immer beantragt werden – bei der Antragstellung bin ich Ihnen selbstverständlich behilflich.

Beihilfe

In der Regel werden die Kosten nach ordnungsgemäßer Antragstellung übernommen. Setzen Sie sich bitte frühzeitig mit Ihrer Beihilfestelle in Verbindung. Sind absehbar nicht mehr als zehn Stunden nötig, kann auf einen ausführlichen Therapieantrag verzichtet werden.

Heilfürsorge

Für Polizei, Feuerwehr, Justizvollzug und Soldat:innen. In der Regel werden die Kosten bei einer seelischen Erkrankung übernommen; die Bedingungen unterscheiden sich je nach Bundesland. Für Kontakt, Antragstellung und Unterlagen stehe ich gerne zur Seite.

Gesetzlich Versicherte

Mit einer Privatpraxis besteht kein Abrechnungsvertrag mit den gesetzlichen Kassen. Finden Sie in zumutbarer Wartezeit und Entfernung keinen Therapieplatz, kann eine Behandlung über das Kostenerstattungsverfahren möglich sein. Der Antrag muss vor Behandlungsbeginn bei der Krankenkasse gestellt werden – häufig mit Nachweis der erfolglosen Suche. Details klären wir im Erstgespräch (kostenpflichtig).

Selbstzahler:innen

Viele Patient:innen zahlen bewusst selbst: bei Anwartschaft auf Verbeamtung, geplantem Wechsel in eine private Krankenkasse oder beim Abschluss einer Zusatzversicherung werden oft Angaben zu Behandlungen der letzten fünf Jahre verlangt. Als Selbstzahler:in genießen Sie den Vorteil absoluter Diskretion – eine Befunderstellung für die Krankenkasse entfällt vollständig.

Warum eine Privatpraxis Vorteile hat

Kaum Wartezeiten

In der Regel erhalten Sie deutlich schneller einen Termin.

Echte Privatsphäre

Diagnose, Indikation und Behandlung laufen diskret – nichts geht an Krankenkassen oder andere Stellen.

Flexible Gestaltung

Therapiedauer, -intensität und -frequenz richten sich nach den Bedürfnissen der Patient:innen und ihrer Familien.

Mehr Raum fürs Umfeld

Gespräche mit Eltern, Großeltern, Geschwistern und weiteren Bezugspersonen sind freier planbar.

Hinweis: Ab dem vollendeten 14. Lebensjahr ist für Gespräche mit dem Umfeld – auch mit der eigenen Familie – eine Schweigepflichtsentbindung durch die Patient:innen selbst nötig. Grundsätzlich gilt: je jünger die Patient:innen, desto sinnvoller die enge Zusammenarbeit mit dem Bezugspersonensystem.

Rosa-violettes Abendrot über Baumwipfeln in der Dämmerung

„Was vergangen ist, ist vergangen, und du weißt nicht, was die Zukunft dir bringen mag. Aber das Hier und Jetzt, das gehört dir.“

Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz

Terminanfrage

Melden Sie sich – der erste Schritt ist der kleinste.

Für einen ersten Termin genügt ein Anruf oder eine kurze Nachricht. Und wie immer gilt: Sprechen Sie mich bitte direkt an.

Praxis Finster · Thomas-Schwarz-Straße 22 · 85221 Dachau Route planen

Termin anfragen

Das Formular öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einer vorbereiteten Nachricht. Bitte senden Sie keine sensiblen Gesundheitsdaten per E-Mail.

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