Depressionen
Wenn Antrieb, Freude und Selbstwert verloren gehen – bei Kindern und Jugendlichen oft anders sichtbar als bei Erwachsenen. Wir finden gemeinsam den Weg zurück in die Bewegung.
Privatpraxis in Dachau · Termine kurzfristig
Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende – und für die Familien, die sie begleiten. Bei Ängsten, Depressionen, Zwängen, ADHS und nach belastenden Erfahrungen. Mit Ruhe, Fachwissen und ohne lange Warteliste.
„Life is the balance of keeping and letting go.“
Die Pusteblume ist das Zeichen meiner Wahl für diese Praxis – für Kinder und Jugendliche ebenso wie für ihre Familien und Begleitpersonen. Sie steht für die Balance im Leben, die man gerade in Phasen von Erschöpfung, Angst, Unsicherheit und tiefer Traurigkeit oft nicht mehr spürt.
Sie ist ein Symbol für Hoffnung, Wünsche und Optimismus. In der Psychotherapie geht es genau darum: Menschen dabei zu helfen, ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen, ihre Probleme zu lösen und ihre Lebensqualität zurückzugewinnen. Die Pusteblume erinnert daran, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – die Psychotherapie hilft dabei, den Blick wieder nach vorne zu richten.
Sabine Finster
Beratungs- und Behandlungsangebot
Die Schwerpunkte meiner therapeutischen Leistungen liegen auf der Behandlung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden. Ich orientiere mich dabei strikt an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den gültigen Leitlinien der AWMF.
Wenn Antrieb, Freude und Selbstwert verloren gehen – bei Kindern und Jugendlichen oft anders sichtbar als bei Erwachsenen. Wir finden gemeinsam den Weg zurück in die Bewegung.
Schulangst, Trennungsangst, soziale Ängste, Panik. Schritt für Schritt und in einem Tempo, das tragfähig bleibt – nie über den Kopf hinweg.
Gedanken und Handlungen, die immer mehr Raum einnehmen. Verhaltenstherapeutisch bearbeitet, mit klaren Zielen und viel Verständnis für das, was dahintersteckt.
Nach belastenden und überwältigenden Erfahrungen. Mit der mehrphasigen, integrativen Traumatherapie (MIT) und traumapädagogischer Zusatzqualifikation (DeGPT).
Erkrankungen aus dem Spektrum ADHS/ADS – mit Blick auf Konzentration, Impulsivität und Selbstwert, und immer im Zusammenspiel mit Schule und Familie.
Weitere Verhaltensauffälligkeiten und emotionale Herausforderungen des Jugendalters – von Krisen und Belastungsmomenten bis zu psychosomatischen Beschwerden.
Herzstück ist die kognitive Verhaltenstherapie (KVT). Ergänzend arbeite ich mit:
Für Fachkräfte
Flankierend biete ich Supervision und Coaching für alle Altersklassen sowie für alle Arbeits- und Handlungsspektren an: Sozialpädagog:innen, Erzieher:innen, Sonderpädagog:innen, Lehrkräfte, Kinderpfleger:innen und Teams.
Weitere Anfragen zu Supervision und Coaching jederzeit gerne direkt an mich.
Therapieansatz
Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit dem Verfahren der Verhaltenstherapie helfe ich jungen Menschen, ihre Gedanken und Verhaltensweisen zu verstehen und zu verändern: problematische Muster erkennen, verlernen – und neue, funktionale Wege einüben, die für den weiteren Lebensweg tragen.
Am Anfang steht eine umfassende lebensgeschichtliche Anamnese und Diagnostik – manchmal gemeinsam mit anderen Fachdisziplinen wie Kinder- und Jugendpsychiater:innen, Kinder- und Jugendärzt:innen oder Endokrinolog:innen. Danach schauen wir uns Glaubenssätze und Grundannahmen genauer an, um das eigentliche Problem und das dahinter verborgene Verhaltensmuster zu verstehen.
Anschließend bestimmen wir die Therapieziele, ich erkläre die Behandlungsprinzipien und wir legen einen Therapieplan fest. Das Wichtigste bleibt dabei immer die therapeutische Beziehung – in sie investiere ich sehr viel Zeit, Raum, Motivation und Methode. Die kindgerecht und jugendaffin eingerichtete Praxis hilft dabei, diese Bindung von Anfang an tragfähig zu machen.
Überzeugen Sie sich – und überzeugt euch – gerne direkt in der Praxis: bei einer ersten gemeinsamen Sprechstunde und einem Kennenlernen.
Eine gute Beziehung zwischen Therapeutin und Patient:in ist die Grundlage für jeden Therapieerfolg.
Vorhandene Stärken sichtbar machen und nutzen – sie helfen, Probleme besser zu bewältigen.
Das Problem im Hier und Jetzt erfahrbar machen, um es wirklich verstehen zu können.
Klären, was antreibt – damit die Motivation für die Therapie über die Zeit trägt.
Konkrete Strategien einüben, mit denen sich Belastungen im Alltag bewältigen lassen.
Einblick
Über mich
Approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin · Dipl. Sozialpädagogin (FH) · Zertifizierte Traumapädagogin (DeGPT)
Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin liegt mir das Wohlbefinden junger Menschen am Herzen. Mit Einfühlungsvermögen und Fachkenntnis unterstütze ich Kinder, Jugendliche und ihre Familien auf dem Weg zu mehr Lebensfreude und innerer Stärke.
Vor der Praxis lagen zwei Jahrzehnte in der Kinder- und Jugendhilfe, im Jugendschutz und in der Jugendpolitik – diese Erfahrung nehme ich mit an jeden Therapieplatz.
Weil Therapie auch davon lebt, dass man weiß, wer einem gegenübersitzt:




Der Weg zum Therapieplatz
Kein Formularmarathon. Ein Anruf oder eine E-Mail genügen, um anzufangen.
Sie melden sich telefonisch oder per E-Mail. Wir klären kurz, worum es geht und ob mein Angebot passt.
Eine erste gemeinsame Sprechstunde in der Praxis – für Kinder, Jugendliche und Bezugspersonen. Ohne Verpflichtung zur Therapie.
Umfassende lebensgeschichtliche Anamnese und Diagnostik, bei Bedarf interdisziplinär abgestimmt.
Wir bestimmen gemeinsam die Ziele, ich erkläre die Behandlungsprinzipien und wir legen den Therapieplan fest.
Regelmäßige Sitzungen – Dauer, Intensität und Frequenz richten sich nach den Bedürfnissen der Patient:innen und ihres Bezugssystems.
Termine ausschließlich nach persönlicher Vereinbarung. Als Privatpraxis bin ich flexibel in der Terminvergabe – auch das ist ein Grund, warum hier kaum Wartezeiten entstehen.
Abrechnung & Kostenerstattung
Ich bin privat niedergelassen. Das Honorar richtet sich nach der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP). Nach jeder Sitzung erhalten Sie eine Einzelrechnung zur Dokumentation, die bitte innerhalb von zwei Wochen beglichen wird. Für die Einreichung bei privater Krankenversicherung, Beihilfe oder Heilfürsorge stelle ich auf Wunsch eine gesammelte Monatsrechnung aus.
Der Umfang hängt von Ihrem Tarif ab. Die meisten privaten Krankenversicherungen übernehmen das Erstgespräch und bis zu vier weitere probatorische Sitzungen ohne vorherige Genehmigung. Eine weiterführende Therapie muss fast immer beantragt werden – bei der Antragstellung bin ich Ihnen selbstverständlich behilflich.
In der Regel werden die Kosten nach ordnungsgemäßer Antragstellung übernommen. Setzen Sie sich bitte frühzeitig mit Ihrer Beihilfestelle in Verbindung. Sind absehbar nicht mehr als zehn Stunden nötig, kann auf einen ausführlichen Therapieantrag verzichtet werden.
Für Polizei, Feuerwehr, Justizvollzug und Soldat:innen. In der Regel werden die Kosten bei einer seelischen Erkrankung übernommen; die Bedingungen unterscheiden sich je nach Bundesland. Für Kontakt, Antragstellung und Unterlagen stehe ich gerne zur Seite.
Mit einer Privatpraxis besteht kein Abrechnungsvertrag mit den gesetzlichen Kassen. Finden Sie in zumutbarer Wartezeit und Entfernung keinen Therapieplatz, kann eine Behandlung über das Kostenerstattungsverfahren möglich sein. Der Antrag muss vor Behandlungsbeginn bei der Krankenkasse gestellt werden – häufig mit Nachweis der erfolglosen Suche. Details klären wir im Erstgespräch (kostenpflichtig).
Viele Patient:innen zahlen bewusst selbst: bei Anwartschaft auf Verbeamtung, geplantem Wechsel in eine private Krankenkasse oder beim Abschluss einer Zusatzversicherung werden oft Angaben zu Behandlungen der letzten fünf Jahre verlangt. Als Selbstzahler:in genießen Sie den Vorteil absoluter Diskretion – eine Befunderstellung für die Krankenkasse entfällt vollständig.
In der Regel erhalten Sie deutlich schneller einen Termin.
Diagnose, Indikation und Behandlung laufen diskret – nichts geht an Krankenkassen oder andere Stellen.
Therapiedauer, -intensität und -frequenz richten sich nach den Bedürfnissen der Patient:innen und ihrer Familien.
Gespräche mit Eltern, Großeltern, Geschwistern und weiteren Bezugspersonen sind freier planbar.
Hinweis: Ab dem vollendeten 14. Lebensjahr ist für Gespräche mit dem Umfeld – auch mit der eigenen Familie – eine Schweigepflichtsentbindung durch die Patient:innen selbst nötig. Grundsätzlich gilt: je jünger die Patient:innen, desto sinnvoller die enge Zusammenarbeit mit dem Bezugspersonensystem.
„Was vergangen ist, ist vergangen, und du weißt nicht, was die Zukunft dir bringen mag. Aber das Hier und Jetzt, das gehört dir.“
Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz
Terminanfrage
Für einen ersten Termin genügt ein Anruf oder eine kurze Nachricht. Und wie immer gilt: Sprechen Sie mich bitte direkt an.